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24.01.2012, 15:19 Uhr | Übersicht | Drucken
Grüne Woche: Murmann besucht regionale Aussteller

Am Montag Nachmittag besuchte der Bundestagsabgeordnete Philipp Murmann (CDU) die Grüne Woche in Berlin, um mit verschiedenen Ausstellern aus seinem Wahlkreis bzw. aus Schleswig-Holstein zu sprechen.




Die erste Station des Rundganges war der Schleswig-Holstein-Stand in Halle 4.2. Dort präsentiert sich der „MarktTreff“ sehr eindrucksvoll und zeigt, wie wichtig und vielfältig die Grundversorgung im ländlichen Raum ist. In ganz Schleswig-Holstein gibt es mittlerweile 29 Standorte für einen „MarktTreff“ – drei davon im Kreis Plön: Probsteierhagen, Rendswühren und Kirchbarkau. Mitarbeiter des „MarktTreffs“ Kirchbarkau sind auch auf der Grünen Woche vor Ort, um bei den Besuchern für dieses Projekt  zu werben.

Der Pflanzenhof Paulwitz aus Neumünster war mit seinem 120 Quadratmeter großen Stand der nächste Anlaufpunkt für Philipp Murmann. Im Gespräch mit dem Abgeordneten zeigte sich Inhaber Ulrich Paulwitz zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Messe. Nicht der Verkauf von Pflanzen an die Tagesbesucher ist entscheidend, sondern vor allem die neuen Kontakte. Trotzdem ließ es sich der Abgeordnete nicht nehmen und kaufte zwei Pflanzen für sein neues Büro. „Aber nicht zu grün! Das kommt in meiner Fraktion nicht so gut an.“ kommentierte Murmann augenzwinkernd.



Abschließend führte der Weg des Heikendorfer Parlamentariers in die Schleswig-Holstein-Halle. Dort sprach er mit dem Vorsitzenden der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz, Joachim Schmidt. Dabei stellte Schmidt dem Abgeordneten die Arbeit der AktivRegion vor. Diese umfasst Projekte in den Bereichen Wirtschaft/Infrastruktur, Tourismus, Kultur oder Bürgergesellschaft. Ein Ziel der AktivRegion ist es, bei Gastronomiebetrieben dafür zu werben, in Zukunft bis zu 60 Prozent ihrer Produkte aus der Region zu beziehen. „Ob Katenschinken, Käse oder Obst – unsere einheimischen Produkte haben Spitzenqualität“, so Philipp Murmann und ergänzte „zudem werden diese Produkte oft in traditionsreichen Familienbetrieben hergestellt. Das schafft Vertrauen für die Verbraucher!“



Die Gutskäserei Behl und die Schlachterei Schlüter aus Wankendorf präsentierten dem Abgeordneten ihr Angebot noch vor Ort. Überrascht zeigte sich Murmann, dass der Ingenhof in Malkwitz seit kurzem auch Wein anbaut. „Das beweist einmal mehr, was unsere Heimat ausmacht: Vielfalt, Tatkraft und der Mut zu neuen Ideen!“. Der Abgeordnete nahm sich vor, noch am gleichen Abend in einer Sitzung der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein bei seinen Kollegen für die Erzeugnisse aus der AktivRegion zu werben.


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